Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung
Eine zweisprachige Ausstellung (dt./engl.) der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz und der Touro University Berlin in Kooperation mit The Wiener Library
Eine zweisprachige Ausstellung (dt./engl.) der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz und der Touro University Berlin in Kooperation mit The Wiener Library
Das Tagebuch der Erfurter Schülerin Marion Feiner, die sich nach ihrer Auswanderung Miriam nannte, ist ein außergewöhnliches Zeugnis der Shoah und des Aufbruchs in ein neues Leben in Palästina.
Eine Ausstellung über die Gewalt und den Massenmord an Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen und die Auseinandersetzung mit diesem Gesellschaftsverbrechen nach 1945
Der Erinnerungsort widmet seine Ausstellung zum zehnjährigen Bestehen dieser besonderen Frau: "Évas Apfelsuppe oder der Duft von Heimat – Eine Hommage an Éva Fahidi-Pusztai und das Leben" wird am 30. Januar eröffnet und bis 3. Oktober 2021 gezeigt.
In Heil- und Pflegeanstalten wurden 1940/1941 in der "Aktion T4" Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen systematisch ermordet. Die Ausstellung berichtet über diese erste planmäßige Vernichtung von Menschenleben im Nationalsozialismus sowie über die Vor- und Nachgeschichte der Verbrechen.
Die Geschichte der Mädchen von Zimmer 28 im Lager Theresienstadt zeigt, welche Kraft Kunst und Kultur im Ringen um Selbstbehauptung in einer unmenschlichen Zeit zu entfalten vermögen.
Die Ausstellung berichtet über das KZ Buna-Monowitz sowie die Prozesse und Entschädigungsforderungen nach 1945. Fotos der SS und des I.G. Farben-Konzerns werden mit Texten von Überlebenden, darunter Primo Levy, Jean Amery und Elie Wiesel, kontrastiert.