Kreativ und spirituell: Hamsa startet Mitmachprogramm in der Galerie Waidspeicher
Direkt nach Ostern startet das vielseitige Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung „Hamsa, Hamsa, Hamsa“ in der Galerie Waidspeicher im Kulturhof Krönbacken.
Direkt nach Ostern startet das vielseitige Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung „Hamsa, Hamsa, Hamsa“ in der Galerie Waidspeicher im Kulturhof Krönbacken.
Am Dienstag, dem 7. April 2026, um 18:30 Uhr lädt das Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt zum nächsten „Arain! Der Erfurter Synagogenabend“ in die Alte Synagoge ein.
Direkt nach dem diesjährigen Osterfest starten am Dienstag, den 7. April 2026 in Thüringen die Osterferien. Damit die schulische Auszeit auch nicht langweilig wird, bieten die städtischen Museen bis zum 17. April jede Menge kunterbunte Mitmachangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Getreu dem Motto „Reinschnuppern statt lange suchen!“ können sich interessierte Ferienkinder und Familien wieder einmal auf viel Do-it-yourself, kreative Auszeiten und neues Wissen freuen. Anmeldungen sind ab sofort in den jeweiligen Häusern möglich.
Vom 10. März bis 5. Juli 2026 zeigt das Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt in Kooperation mit Gastkurator Ido Noy und den Erfurter Kunstmuseen die Sonderausstellung „Hamsa, Hamsa, Hamsa“ in der Galerie Waidspeicher im Kulturhof Krönbacken.
Vom 5. bis 26. März 2026 laden die „34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen“ zu einem vielfältigen, überraschenden und lebendigen Programm aus Musik, Kunst, Literatur und Wissenschaft mit insgesamt 80 Events in 16 Thüringer Orten ein.
Die 34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen werden am Donnerstag, 5. März 2026, um 19:30 Uhr wie geplant mit einer feierlichen Eröffnung im Atrium der Stadtwerke Erfurt beginnen. Das bekräftigt die Festivalleitung angesichts der dramatischen Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Iran, der zur weiträumigen Sperrung des Luftraums über dem Nahen Osten bis mindestens 7. März geführt hat.
Die beliebte Veranstaltungsreihe „Arain! Der Erfurter Synagogenabend“ startet in das neue Jahresprogramm. Zum Auftakt lädt das Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt am Dienstag, dem 3. März 2026, um 18:30 Uhr zum Vortrag von Christoph Lobinger, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, in die Alte Synagoge ein. Er referiert zum Thema „Verlorenes Erbe wieder aufgedeckt – bodendenkmalpflegerische Maßnahmen im Bereich der mittelalterlichen Synagoge und des ersten jüdischen Viertels in Rothenburg ob der Tauber“. Der Einlass erfolgt ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.
Die städtischen Museen haben ein abwechslungsreiches Ferienprogramm voller kreativer und informative Mitmachangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammengestellt. Interessierte Ferienkinder und Familien können sich auf jede Menge Do-it-yourself und neues Wissen freuen. Anmeldungen sind ab sofort in den jeweiligen Häusern möglich.
Nach einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen blickt die Erfurter Kulturdirektion tatkräftig auf das Jahr 2026. Rund 200.000 mehr Menschen als im Jahr zuvor haben 2025 die städtischen Veranstaltungen besucht. Die Museen und Ausstellungen verzeichnen einen Zuwachs von rund 28.000 Besuchern. Daneben wurden weitere Meilensteine in der Planung der langfristigen städtischen Kulturbauprojekte abgeschlossen. Sie bilden die Grundlage für richtungsweisende künftige Stadtratsbeschlüsse. In den Ausstellungsräumen auf dem Petersberg erwarten die Besucher 2026 vielfältige und partizipative Kulturformate. Die Museen setzen unter anderem auf Erfurter Sportgeschichte, Frauen in Kunst und Gesellschaft sowie interaktive Ausstellungen.
Am 25. Januar eröffnete der Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz nach vier Monaten Schließzeit seine erneuerte und erweiterte Dauerausstellung „Techniker der ‚Endlösung‘“.15 Jahre nach der Eröffnung des Erinnerungsortes am 27. Januar 2011 präsentiert sich die Ausstellung umfassend besucherorientiert und nach neuen Forschungserkenntnissen aktualisiert. Sie wurde zudem um die Videoinstallation „Stimmen der Überlebenden“ mit Berichten von acht Auschwitzüberlebenden erweitert.