Wie wird man Eisenbahnfan? Ein Vortrag von Rudolf Heym
Der Eisenbahnfreund Rudolf Heym aus Erfurt gibt Einblicke in seine Sammlung aus Bildmotiven rund um Lokomotiven und mehr. Eintritt frei mit Anmeldung.
Der Eisenbahnfreund Rudolf Heym aus Erfurt gibt Einblicke in seine Sammlung aus Bildmotiven rund um Lokomotiven und mehr. Eintritt frei mit Anmeldung.
Die öffentliche Führung im Schaudepot gibt Einblicke in die „Südseesammlung“ und die „Sammlung Kämmerer“ und lädt zum näheren Entdecken ein. Der Eintritt ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.
Jüdische Kultur und Bräuche entdecken: Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine 45-minütige Führung durch die Begegnungsstätte Kleine Synagoge statt. Der Eintritt ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.
Vortrag von Petra Figeac, Fachreferentin in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, in der Alten Synagoge Erfurt. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Arain! Der Erfurter Synagogenabend“.
Vortrag von Dr. Andreas Kahrs, Historiker und Geschäftsführer der NGO what matters
Das barrierefreie Angebot will insbesondere Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und Menschen mit Sprachbarrieren über die Geschichte des Nationalsozialismus und der Beteiligung der Erfurter Firma J. A. Topf & Söhne an den Massenverbrechen aufklären und damit Teilhabe an historisch-politischer Bildung ermöglichen.
Jeden dritten Mittwoch im Monat bietet das Stadtmuseum Erfurt zur Mittagspause eine öffentliche Impulsführung zu einem Exponat aus der aktuellen Sonder- oder Dauerausstellung an. Die Teilnahme ist komplett kostenfrei möglich - ohne Anmeldung und Eintritt.
Pressevorstellung der neuen multimedialen und online abrufbaren Unterrichtsmaterialien Antisemitismus als Menschenfeindlichkeit. Miriams Tagebuch, ein Zeugnis nationalsozialistischer Verfolgung und jüdischer Selbstbehauptung Prof. Dr. Annegret Schüle, Leiterin des Erinnerungsortes Topf & Söhne Rebekka Schubert, Gedenkstättenpädagogin am Erinnerungsort Topf & Söhne Dr. Miriam Rieger, Landeszentrale für politische Bildung Thüringen Prof. Dr. Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen Michael Panse, Beauftragter der Landesregierung für jüdisches Leben in Thüringen und die Bekämpfung des Antisemitismus
Zeichen, die tragen – Hamsa und die Frühlingsfeste als Ausdruck von Hoffnung, Gemeinschaft und gelebter Tradition. Eine Veranstaltung im Rahmen der Hamsa-Ausstellung. Teilnahme kostenfrei. Anmeldung erforderlich.
Unter diesem Motto senden die Erfurter Museen zur Langen Nacht am 29. Mai eine fröhliche Botschaft der Vielfalt und Demokratie in die Stadt: Sie laden in die Erfurter Museen und Galerien zu einer Nacht ein, die so bunt ist wie das Leben. Kunstwerke, Exponate und Geschichten entführen in eine unbekannte Welt, inspirieren zum Entdecken und ermutigen: Kunst und Kultur stehen für Freiheit und eigenes Denken und die Einzigartigkeit im Verschiedenen, die uns Menschen ausmacht.
Mitmachangebote zum Schutz, Mut und Neubeginn im Rahmen der „Langen Nacht der Museen 2026“ rund um die Hamsa-Ausstellung. Ticket erforderlich.
Jährlich findet in Kooperation mit der Impulsregion Erfurt – Weimar – Jena – Weimarer Land die Lange Nacht der Museen statt. Die städtischen Museen zusammen mit freien, kulturellen Institution in der Landeshauptstadt verbünden sich zu einer imposanten und vielfältigen Kulturmeile mit Kunst, Kultur und kreativen Highlights.
Führung im Denkort Zeit: Beginn jeweils um 19:15 und 20:15 Uhr Abfahrt des Lange-Nacht-Pendelbusses am Erinnerungsort Topf & Söhne 18:45 und 19:45 Uhr Ort: egapark
Die öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Techniker der 'Endlösung'. Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz" ist kostenfrei, eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.
Vortrag von Carla Heym, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, in der Alten Synagoge Erfurt. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Arain! Der Erfurter Synagogenabend“.
Das barrierefreie Angebot will insbesondere Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und Menschen mit Sprachbarrieren über die Geschichte des Nationalsozialismus und der Beteiligung der Erfurter Firma J. A. Topf & Söhne an den Massenverbrechen aufklären und damit Teilhabe an historisch-politischer Bildung ermöglichen.
Die Führung durch die der ersten Generation der Holocaustforschung gewidmeten Ausstellung „Verfolgen und Aufklären“ stellt ausgewählte Protagonistinnen und Protagonisten vor. Sie macht ihre Errungenschaften für Wissenschaft, Erinnerungskultur und Strafverfolgung sichtbar und zeigt die Widerstände auf, gegen die sie zu kämpfen hatten.
Ein Podiumsgespräch zur Bestandsaufnahme und Ermutigung mit Doreen Breuer, Koordinatorin Netzwerk für Demokratie und Courage bei Arbeit und Leben Thüringen Lara Gepel und Martin Brauer, Schülerin und Geschichtslehrer am Staatlichen Gymnasium Geschwister Scholl in Sondershausen Dr. Marcus Heyn, Lehrer und Mitglied im Landesausschuss Diversity der GEW Thüringen Rebekka Schubert, Gedenkstättenpädagogin am Erinnerungsort Topf & Söhne Moderation: Prof. Dr. Annegret Schüle, Leiterin Erinnerungsort Topf & Söhne
93 Jahre nach der Bücherverbrennung in Erfurt am 29. Juni 1933 können Jugendliche ab Klasse 9 an einem von zwei Seminaren am Erinnerungsort teilnehmen, sie beginnen um 9 und 12 Uhr und dauern 120 Minuten.
Die öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Techniker der 'Endlösung'. Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz" ist kostenfrei, eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.